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Bezeichnung der Wanderpunkte 13 - 24

Geschichte | Herzog Albrecht | Bergmannshabit | Bergbaulehrpfad

 

 

Unter Ereignisse werde ich versuchen geschichtliches und sonstige Ereignisse, sowie Presseberichte und Veröffent- lichungen über die Fundgrube / bergbauliche Anlage darzustellen. Für Hinweise und Anregungen bin ich sehr dankbar.

 

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Fundgrube Adam Heber

 

Diese Grube wurde 1570 an Adam Heber verliehen (Übertragung der Abbaurechte). 1578 bis 1582 kam es zu reichlichen Silberfunden. Die Kobaltförderung trat ab 1654 in den Vordergrund

 

Fundgrube Adam Heber

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Filzteich

 

Als wichtigstes Wasserreservoir zur Überbrückung von Trockenzeiten wurde bereits 1483-1485 der Filzteich angelegt. Bis in das 19. Jahrhundert wurden die meisten Maschinen im Schneeberger Bergbau mit Wasserkraft angetrieben.

 

Filzteich

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Hauptkunstgraben

 

1485 bis 1930 wurden die Gruben des Schneeberger Reviers über ein viele Kilometer langes Wasserverteilungssystem mit Aufschlagwasser (Betriebswasser) für ihre Maschinen versorgt.

 

Hauptkunstgraben

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Fundgrube Peter und Paul

 

1560 hatte man gute Silberanbrüche, welche aber bald versiegt waren. Auch auf Kobalt baute man im 18. und 19. Jahrhundert ohne dauerhaften Erfolg.

 

Fundgrube Peter und Paul

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Fundgrube Wolfgangmaßen

EREIGNISSE

 

1552 wurde St. Wolfgang Fundgrube erschürft. Ab 1572 förderte man reichlich Silber, besonders auf den oberen Maßen. Kobaltabbau erfolgte 1652-73 und wieder sehr reichlich ab 1780 auf Wolfgangmaßen.

 

Fundgrube Wolfgangmaßen

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Fundgrube Priester

 

1490 wurde diese Silbergrube zum ersten Mal erwähnt. Nach mehreren Versuchen im 17. Jahrhundert wurde der Betrieb 1735 wieder aufgenommen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sie sich zu einer wichtigen Silber-, Kobalt – und Wismutgrube.

 

FG Priester

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Fundgrube Rappold

 

Diese Grube war die wichtigste Silbergrube im Schneeberger Revier vom 1494 bis 1520. In den Jahren 1503/04 wurden berühmte Grubenmauerungen zur Sicherung von Schacht und Radstube ausgeführt. Für die Förderung hatte man einen Pferdegöpel.

 

Fundgrube Rappold

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Neujahrschacht

 

Die Neujahr Fundgrube wurde als Silbergrube 1495 erstmals erwähnt. Zeitweilig hatte man gute Anbrüche und erbaute für die Förderung sogar einen Pferdegöpel.

 

Neujahrschacht

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Fundgrube Landeskrone

 

Erste Silberfunde gehen auf das Jahr 1502 zurück. Nach 1716 diente der Tagschacht dem Fürstenstollen als Lichtloch. Der 1718 in übersprindenden Bögen ausgemauerteund hervorragend erhaltene Schacht kann heute von über Tage aus besichtigt werden.

 

Fundgrube Landeskrone

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Fundgrube Weißer Hirsch

 

Um 1480 begann der Bergbau im Bereich der Fundgrube Weißer Hirsch. Das heutige Besucherbergwerk Fundgrube Weißer Hirsch befindet sich auf dem Gelände der Bergsicherung Schneeberg GmbH.

 

Fundgrube Weißer Hirsch

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Bergstift

 

1825/26 wurde es als Berghospital für erkrankte und verunglückte Bergleute errichtet. Später wurde es Sitz der Schneeberger Grubenverwaltung und ab 1923 auch Bergamt.

 

Bergstift

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Fundgrube Eiserner Landgraf

 

Diese um 1580 erschürfte Grube brachte ab 1581 wenig Silber aus. Die Kobaltgewinnung setzt kurzzeitig ab 1650 und wieder seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts ein.

 

Fundgrube Eiserner Landgraf

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