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Ich begrüße sie mit einem herzlichen - Glück Auf!
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Auf diesen Seiten möchten ich Ihnen Informationen über unseren Ortsteil Neustädtel mit all seiner Vielfalt vermitteln. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Anschauen und bin auch für alle Anregungen zu meiner Seite dankbar. Diese Seite wird ständig erweitert und aktualisiert.
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Bergstadt Neustädtel, die ältere Schwester - etwas Geschichtliches
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Die ersten Siedler begannen mit Zinnbergbau. Das war um 1350. Nordwestlich vom Schneeberger Revier - im hohen Forst - wurden im 14. und 15. Jahrhundert auch schon Erzgänge der kupferreichen und silberhaltigen Bleierformation abgebaut. 1413 - Die Kirche Zu unserer lieben Frauen wird geweiht. Der Ortsname Neustädtel erschien erstmals 1445 als „Stettlin“ und in einer Urkunde von 1454 heißt es: „Nuwestetel“ mit sinnen gerichten, zeenenwerken, kirchlehn, tichen, wassern, wasserloufften ...; 1453 wurde Wismutbergbau am Schneeberg bei Neustädtel, aber auch Abbau von Kupfer und Eisen im Schlematal erwähnt. Am Schneeberg stießen die Bergleute 1471 auf reiche Silberadern. Innerhalb von drei Jahren entstanden 232 Silberzechen. Die Siedlung bekam 1477 ihren Berghauptmann und vier Jahre danach den Stadtfreiheitsbrief. Im Jahr 1939 wird die bis dahin selbständige Stadt Neustädtel nach Schneeberg eingemeindet.
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Bergbaulehrpfad
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Die Arbeit eines Bergmanns war immer hart und voller Entbehrungen. Die Suche nach den Schätzen aus dem Inneren der Erde führte zur Gründung von Neustädtel und letztlich der Bergstadt Schneeberg. Eine Wanderung durch 500 Jahre Bergbaugeschichte, vom technischen Museum “Siebenschlehener Pochwerk” bis zur Fundgrube “Weißer Hirsch” lohnt sich immer. Der Wanderweg ist ca. 8,5 km lang. Klicken Sie [hier] um zur Seite Bergbaulehrpfad zu gelangen.
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Aktuelles im Städtel
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Im nebenstehenden Bild sehen Sie einen Teil der Tätigkeiten beim Zinnseifen.
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