Die Fundgrube Siebenschlehen

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Zur Blütezeit des Schneeberger Silberbergbaus war die Grube Siebenschlehen nur von untergeordneter Bedeutung. In unmittelbarer Nachbarschaft gab es aber gute Gruben (Reicher Trost, Katharina Trost, Siebenhüfen).

Erst nach 1618 hatte man gute Kobaltbrüche. Nachdem die Grube im 18. Jahrhundert wieder an Bedeutung verloren hatte, versuchte man mit einem neuen Schacht und Kunstgezeug den Bergbau zu beleben. 1840 wurde ein Pferdegöpel in Betrieb genommen. Nachdem die Grube Siebenschlehen 1864 vom Daniel übernommen wurde, nahm sie an Bedeutung zu. So wurde 1893 zur Förderung eine Dampfmaschine aufgestellt.

Auch von 1947 bis 1954 war die Grube als Schacht 10 der SAG Wismut nochmals in Betrieb.

Erhalten blieben auf der großen Halde das Huthaus und der gemauerte Tagschacht (352,6 m Teufe).

 

Blick zur Fundgrube Siebenschlehen

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Tagschacht Siebenschlehen

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Fundgrube 
Siebenschlehen

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